33 Fragen zum Glück – meine Antworten


Teilen

Wie das Schicksal (oder Google) es so will, habe ich vor kurzem einen interessanten Blogbeitrag auf Lena’s Blog family4travel gelesen. Lena beantwortet 33 Fragen zum Glück, die Florian Langenscheidt seinen Lesern in seinem Buch „Finde dein Glück“ stellt. Das Buch kannst du hier lesen und online bestellen. Vorher kannst du dir aber schon mal meine Antworten der Fragen zum Glück durchlesen. 🙂

 

#1 In welchen Momenten finde ich inneren Frieden?

Im Bus. So komisch es auch klingen mag, komme ich im Bus hier in Nicaragua (oder im Zug in Deutschland) zur Ruhe und steige nach stundenlanger Fahrt glücklich und zufrieden aus. Jetzt fragst du dich sicher, was ich während der Fahrt mache. Ich lese auf meinem Kindl, schreibe Texte für mich oder andere und schaue dabei den vorbeiziehenden Häusern und Wäldern zu, wie sie wieder verschwinden. Wenn ich also lese, schreibe und gleichzeitig in Bewegung bin, fließt in mir alles und ich finde meinen Frieden.

 

#2 Wenn jeder Tag ab morgen eine Stunde weniger hätte, worauf könnte ich verzichten?

Das ist leicht. Definitiv auf Facebook. Seitdem ich in Nicaragua bin, verbringe ich zu viel Zeit auf Facebook. Ich lade Fotos für Freunde hoch, kommentiere andere Kommentare und lese mir Nachrichten durch, die auf meinem Portal erscheinen. Obwohl sich diese Aktivitäten noch im Rahmen befinden, könnte ich es reduzieren. Und ja, das würde ich auf jeden Fall tun, wenn ich eine Stunde weniger am Tag hätte.

 

#3 Was schätzen meine Freunde an mir?

Mein offenes Ohr. Ich bin immer für meine Freunde da (das versuche ich zumindest und hoffe, dass es meine Freunde genauso sehen ;-)) und stehe ihnen mit einem Ratschlag zur Seite. Mir gibt es Energie, mich mit Freunden auszutauschen. Sei es über Probleme, Gefühle oder andere Dinge. Auch wenn ich nicht am gleichen Ort wie Freunde oder Familie bin, bin ich per Telefon, Mail oder Whatsapp erreichbar und habe so schon viele gute Freundschaften aufbauen und erhalten können.

 

#4 Für welche Eigenschaften bekäme ich im Vergleich mit anderen eine „Eins mit Sternchen“?

Ich vergleiche mich ungern mit anderen, auch wenn man es in vielen Situationen automatisch tut. Wenn ich drüber nachdenke, wofür ich ein Sternchen bekommen sollte, wäre es vermutlich die Eigenschaft, dass ich auf andere Menschen zugehe und mich in Situationen begebe ohne vorher viel nachzudenken. Ein Beispiel: Ein junges Paar steht spät abends in der U-Bahn Station. Er greift sie hart am Arm und drückt sie gegen die Wand. Er schreit sie an, sie sei an allem Schuld und sie sei nichts wert (seine Wortwahl möchte ich hier lieber nicht wiedergeben). Sie sucht nach Entschuldigungen, will sich loslösen, schafft es aber nicht. Ich laufe hinüber und stelle mich zwischen die beiden.
Das bin also ich. Wenn ich Ungerechtigkeit sehe, muss ich einzugreifen. Deshalb sitze ich vermutlich gerade in Nicaragua und unterstütze das Projekt von Amigos e.V. Ich sehe die Ungerechtigkeit in der Welt, wie die Armut hier in Nicaragua und den Reichtum in Deutschland. Ich bin davon überzeugt, dass jeder von uns mit einem kleinen Schritt in die richtige Richtung unseren Beitrag in eine bessere Welt tun kann.

 

#5 Wie lautet das überzeugendste Argument, mich zu mögen?

Ganz einfach. Ich lache mit dir über alles. 🙂

 

#6 Welche Hoffnung werde ich niemals aufgeben?

Dass der Hunger auf der Welt ein Ende nimmt.

 

#7 Was müsste ich viel mehr hegen und pflegen?

Meine Haare. 🙂 Ich lasse sie gerade einfach wachsen und weiß nicht ganz genau, was ich mit ihnen machen soll. Sie sind kurz, dünn und machen, was sie wollen. Wenn jemand also einen Tipp für mich hat, wie ich sie gebändigt bekomme, immer her damit!

 

#8 Welche meiner Träume habe ich bereits begraben und was müsste passieren, damit sie wiederauferstehen?

Durch die aktuellen Umstände (Nicaragua ;-)) habe ich meinen Traum der Reise durch Südamerika etwas nach hinten geschoben. Ich habe festgestellt, dass alleine reisen auf Dauer nichts für mich ist. Ich müsste also jemanden finden, der sich mit mir auf dieses Abenteuer begibt. Also, wenn du dies liest und abenteuerlustig bist, schick mir eine Mail! 🙂

 

#9 Was verursacht bei mir negativen Stress, was positiven?

In den 8 Jahren im Bürojob habe ich Folgendes festgestellt: Immer, wenn ich eine Aufgabe bewältigen musste, wo sich innerlich alles in mir verkrampfte und ich kaum Sinn in ihr sah, verursachte dies Stress in mir. Wenn ich zudem noch Überstunden für diese Aufgabe machen musste, wurde der Stress schlimmer und nahm negative Auswirkungen auf meinen Gemütszustand aus. Ich wurde nervös und war wütend auf mich selbst.
Positiver Stress hingegen ist für mich, wenn ich es eilig habe und eine Aufgabe bewältige, die mir Spaß macht. Ich suche mit aller Energie nach einer Lösung, die Aufgabe in der mir gestellten Zeit zu bewältigen und befinde mich dabei im Flow. Ein Beispiel: Ich befinde mich auf Reise und habe nur noch fünf Minuten Zeit, um den Frühstückstisch abzuräumen und den Abwasch zu erledigen, da der Bus gleich fährt. Wenn ich es bis dahin nicht schaffe, fährt er ohne mich. Ich freue mich auf die Reise und gebe daher alles, um pünktlich am Bus zu sein. Im Gegensatz zu anderen Tagen macht es mir nichts aus, dass ich den Abwasch erledige und bewältige die Aufgabe mit positiver Energie.

 

#10 Was könnte ich ändern, um weniger negativen und mehr positiven Stress in mein Leben zu bringen?

Ich könnte Situationen und Personen meiden, die negativen Stress in mir verursachen. Sollte ich mich dennoch einmal in einer negativen Stress-Situation befinden, könnte ich sie bewältigen, indem ich ihr mit Ruhe und Entspannung begegne und mich nicht beeinflussen lasse. Wie ein kleiner Fels in der Brandung halt. 😉

 

#11 Was muss geschehen, damit ich mich vollkommen unabhängig fühle?

Dies ist vermutlich die schwierigste Frage mit der nachfolgenden #12, die man mir stellen kann. Daher habe ich sie auch schön vor mir hergeschoben und ganz zum Schluss beantwortet. 🙂

Jetzt erwartest du sicher eine tolle Antwort von mir und ich hatte sie auch schon runter getippt. Dann wurde mir aber bewusst, dass ich auf eine ganz andere Frage antworte, nämlich: „Was muss geschehen, damit ich vollkommen unabhängig BIN“. Das ist ein riesiger Unterschied. Ich kann unabhängig sein, mich aber nicht so fühlen und anderes herum genauso. Ich kann mich unabhängig fühlen, bin es tatsächlich aber nicht.

So geht es mir gerade. Ich fühle mich unabhängig, bin es aber nicht. Ich fühle mich frei von allem und kann meinen Gedanken, Gefühlen und Aktionen täglich freien Lauf lassen. Das bedeutet aber nicht, dass ich unabhängig bin. Ich hänge derzeit an verschiedenen Personen. Das beginnt bei meinem Freund und endet bei den Kindern, die ich betreue. Ich hänge von ihnen ab und sie von mir. Das gleiche gilt für Freunde und Familie. Wir alle sind abhängig voneinander. Wir brauchen uns und den sozialen Kontakt, damit wir nicht vereinsamen. Außerdem hänge ich, wie du auch, von finanziellen und hygienischen Mitteln sowie der Nahrungsaufnahme ab. Ohne ein Dach über dem Kopf wird es außerdem auch schwierig. Ich bin also von vielen Dingen abhängig, aber ich fühle mich (gerade) vollkommen unabhängig. 🙂

 

#12 Welche persönliche Krise hat mir im Nachhinein gesehen mehr Gutes als Schlechtes gebracht?

Die Zeit mit und nach meinem Ex-Freund war eine Krise, an der ich immer noch arbeite. Unsere Beziehung war ein Auf und Ab und war nur so gezeichnet von kleinen Krisen. Viele haben wir gemeistert, allerdings meist auf seine Art. Während der Beziehung fiel ich ständig in kleine Löcher von wochenlangem Frust und Ärger. Wenn ich es schaffte aufzustehen, fiel ich nach nur wenigen Wochen wieder hin. Manchmal kam es mir mehr als ein Machtspiel vor als alles andere. Ich fühlte mich ausgelaugt und verletzt und etwas in mir verlangte nach Freiraum. Nach langer Zeit schaffte ich es und brach den Bann zwischen ihm und mir. Ich hielt mir meine Träume wieder vor Augen und ging meinen eigenen Weg. Ich entschied mich für ein unabhängiges Leben von ihm – für immer.

Trotz der Krisen hatten wir schöne Momente und ich verdanke ihm vieles. Ohne die gemeinsame Zeit mit ihm wäre ich auf vieles im Leben nicht vorbereitet. Und ohne ihn wäre ich heute nicht ich.

 

#13 Wann fühle ich mich ungerecht behandelt und wie gehe ich damit um?

Ich mag es nicht, wenn man mich und meine Wünsche nicht respektiert. In solchen Fällen reagiere ich verletzt, versuche es aber nicht nach außen zu zeigen.

 

#14 Worin unterscheidet sich mein heutiges Leben von dem, was ich mir als Kind vorgestellt habe – wäre ich als Kind davon heute enttäuscht oder begeistert?

Das Kind vor fast 20 Jahren wäre definitiv begeistert, dass ich gerade aus Costa Rica komme und in Nicaragua die Tasten auf meinem Laptop spielen lasse. Mit 11 Jahren saß ich am Schreibtisch in meinem Kinderzimmer und schrieb meine ersten Geschichten auf der Schreibmaschine meiner Mutter. Wenige Jahre später träumte ich davon, auf Reise zu gehen und Costa Rica kennenzulernen. Das kleine Mädchen ist definitiv stolz auf mich, dass ich auf sie gehört habe.

 

#15 Welche wichtigen Eckpfeiler verleihen meinem Leben Sicherheit und Stabilität?

Nr. 1: Meine Familie und Freunde.

Nr. 2: Die Natur.

Nr. 3: Meine innere Stimme.

 

#16 Welche Vision hätte ich gerne für mein Leben?

Als ich das erste Mal in Costa Rica war, hatte ich eine Vision von einer glücklichen Familie, spielend und lachend unter der Sonne. Das war meine erste und einzige „Vision“, die ich jemals hatte. Eine andere Vision möchte ich gar nicht haben.

 

#17 Lasse ich mich glücklich sein? Wenn nein, was hält mich davon ab?

Definitiv ja. Ich freue mich jeden Tag darüber, wo ich gerade bin und was ich habe. In schlechten oder traurigen Momenten versuche ich mich damit zu ermuntern, dass der Moment bald vorbeigeht und die Trauer nicht ewig anhält. Das lässt mich positiv nach vorne schauen.

 

#18 Welche drei meiner Entscheidungen waren für mich bisher die wichtigsten und warum?

Meine Entscheidung, auf mein Bauchgefühl zu hören und für ein paar Monate nach Nicaragua zu ziehen, ist eine meiner wichtigsten Entscheidungen. Wenn ich es genau nehme, besteht meine letzte große Entscheidung aus mehreren kleinen Entscheidungen. Ich habe entschieden, auf Reise zu gehen, ein soziales Projekt zu begleiten und so minimalistisch wie möglich zu leben. Dies führte mich nach Nicaragua.

Meine zweite wichtigste Entscheidung war, mich vegan zu ernähren. Nicht nur meine Haut hat sich durch die pflanzliche Ernährung gebessert, sondern auch meine Fitness und das Bewusstsein für unsere Umwelt ist gewachsen.

Die erste wichtigste Entscheidung in meinem Leben war mein Aupair Aufenthalt in Spanien vor fast 9 Jahren. Dort habe ich mich in die spanische Kultur und Sprache verliebt und neben vielen Freunden eine liebevolle Familie gefunden. Seitdem fliege ich regelmäßig nach Spanien und fühle mich dort immer noch wie zuhause.

 

#19 Was zählt für mich wirklich im Leben?

In meinem Leben habe ich viele Entscheidungen getroffen und vielleicht waren sie nicht immer die besten oder schlauesten. Vielleicht habe ich mich oft verschätzt und Menschen enttäuscht. Ich habe sicherlich viele Fehler gemacht und sie passieren mir immer noch. Aber genau das macht uns Menschen und das Leben aus. Das ist, was auch mich ausmacht.

Es ist mir nicht wichtig, was andere Menschen besitzen. Es zählt, was sie aus ihrem Leben machen. Du hältst die Fernbedienung in der Hand. Du kannst jetzt den Sender wechseln oder dir stundenlang den gleichen Kanal anschauen.

Ich empfehle dir die folgende Variante: wirf die Fernbedienung aus dem Fenster und erlebe deine eigene Show. 🙂

 

#20 Was habe ich heute schon für mein Glück getan?

Ich habe meinen Freund heute Morgen um 7 Uhr aus dem Bett geboxt, damit er mit mir eine Runde laufen geht. Es hat geklappt. 🙂 Dann habe ich uns einen Smoothie gemixt und mich an diesen Text gesetzt. Wir haben den Tag über frisch und lecker gegessen und viel Zeit zusammen verbracht. Schreiben, Smoothies und ein Ort, an dem ich mich wohl fühle. Das ist mein Glück.

 

#21 An welches Kompliment erinnere ich mich noch, als hätte ich es eben gerade erst erhalten?

Es sind die Sätze meiner Freunde, die sich in meinen Kopf geklebt haben, bevor ich nach Nicaragua geflogen bin. Viele sagten mir, dass es mutig sei von mir, alles aufzugeben und für ein Projekt in ein Land zu ziehen, dass ich nicht kenne. Ich denke gerne an die letzten Wochen in Deutschland zurück und die Sätze meiner Freunde werden immer präsent sein.

 

#22 Welche meiner Stärken kommt bei meiner Arbeit zu wenig zur Geltung und was könnte ich tun, um das zu ändern?

Meinen Humor. Egal ob ich als Persönliche Assistentin oder Ernährungsberaterin arbeite – ich könnte mehr Humor einbringen. Das macht die Arbeit einfacher und schöner. Im aktuellen Projekt mit den Kindern ist es natürlich wesentlich einfacher, aber ich werde es zukünftig auch in Bezug auf meine anderen Zweigstellen versuchen zu integrieren. Augen zu und durch – und das Lachen nicht vergessen!

 

#23 Wie viel Nähe tut mir gut, wie viel lähmt mich?

Nähe, die mich in meinen freien Handlungen und Gedanken einschränkt, macht mich nervös. Oft ist es schon passiert, dass mich diese Nähe zur Flucht getrieben hat, weil ich kein besseres Mittel wusste. Ich sehe schwarz, drehe mich um und gehe. Mittlerweile weiß ich zwar damit umzugehen, erlebe mich aber oft noch in diesen Situationen.

 

#24 Welche erotische Fantasie hat es bisher nur in meinen Kopf geschafft?

Bisher und weiterhin. 😉

 

#25 In welchen Situationen verkaufe ich mich unter Wert?

Da ich auf diese Frage keine Antwort finde, habe ich sie gerade auseinander gepflückt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich das Wort „verkaufen“ in Bezug auf uns Menschen nicht mag. Es klingt nach Prostitution. Vielleicht liegt es daran, dass ich keine Antwort auf diese Frage finde. Ich überspringe sie also schnell. 🙂

 

#26 Was sind ganz besondere Glücksmomente für mich?

Wenn ich jemandem eine Freude bereite, ganz egal wodurch, ist es das Größte für mich. Wenn ich Kindern ein Lachen aufs Gesicht zaubern oder Menschen zum Lachen bringen kann, freue ich mich doppelt so viel als würde ich mir selbst eine Freude machen. Das gilt insbesondere dann, wenn ich Freunde beschenke. Wenn ich ihnen etwas Persönliches und Nützliches schenken kann, freue ich mich wie ein kleines Kind auf ihr Gesicht, wenn sie mein Geschenk auspacken.

 

#27 In welchem Alter habe ich am meisten gelernt, in welchem am wenigsten und was möchte ich dieses Jahr noch lernen?

Das ist leicht. Ich habe in diesem und letztem Jahr am meisten gelernt, im 9. Schuljahr am wenigsten und ich möchte in diesem Jahr noch vieles über mich und Nicaragua kennenlernen.

 

#28 Wenn ich mein Leben in einem Satz beschreiben müsste, wie würde er lauten?

Der Käfig hält die Tür jeden Tag offen, damit der Vogel fliegen kann.

 

#29 Welche einfachen Dinge mache ich mir häufig zu kompliziert und wie könnte ich das ändern?

Ich plane definitiv zu viel und zu genau. In Nicaragua habe ich gelernt, die Dinge so zu nehmen, wie und wann sie kommen. Du kannst dein Leben nicht bis ins kleinste Detail planen. Das habe ich in den letzten Jahren leider getan und mich über Momente und Dinge geärgert, die anders kamen, als ich sie geplant hatte. Das Leben sollte man sehen wie ein Gesellschaftsspiel. Du würfelst jeden Tag und jede Minute neu. Du kannst nicht vorhersehen, welche Zahl kommt. Das einzige, was du beeinflussen kannst, ist der Moment, in dem du den Würfel in die Hand nimmst.

 

#30 Welche Macken möchte ich bis ins hohe Alter hegen und pflegen, welche würde ich gerne mit der Zeit verwelken lassen?

Macken? Welche Macken? 😉

Nein, im Ernst. Ich möchte meine „Täglich einen Smoothie Macke“, wie ich sie jetzt mal bezeichne, bis ins hohe Alter mit mir tragen. Gesundes Essen und Smoothies machen mich glücklich (auch wenn ich gerne mal zu anderen Sachen greife) und ich glaube daran, dass wir damit schön alt werden und gesund bleiben können.

Verwelken lassen möchte ich hingegen meine Macke, die ich in #29 beschrieben habe. Ich plane zu viel und sollte mehr improvisieren.

 

#31 Was müsste ich mich trauen, damit ich von mir selbst positiv überrascht wäre?

Ich müsste vor einer Menschenmenge stehen und sprechen. Wenn ich mit großem Applaus von der Bühne trete und ein großes Lächeln auf dem Gesicht habe, bin ich mehr als positiv überrascht, dass ich es geschafft habe.

 

#32 Was würde ich später bereuen, wenn ich es nicht getan hätte?

Schon immer habe ich mich für Menschenrechte (insbesondere Kinderrechte) interessiert. Mein großer Traum ist es, neben einer Familie eine NGO zu gründen, mit der ich Kindern und Familien eine bessere Zukunft bieten kann.

 

#33 Wie wichtig ist Geld für mich und mein Glück? Berücksichtige ich, dass das Wesentliche nicht käuflich ist?

Viele Menschen denken, dass sie glücklicher werden, wenn sie viel Geld besitzen. Dabei sind menschliche Werte wichtiger. Geld ist nur ein Tauschmittel. Wir tauschen Geld gegen Gegenstände oder Service. Geld ist wichtig, um ein gutes und gesundes Leben führen zu können. Es führt uns aber nicht zum Glück. Glück kommt aus unserem Inneren und kann von niemandem gekauft werden.

 

Und jetzt bist du dran mit der Beantwortung der Fragen zum Glück! 🙂

Wenn du noch weitere Fragen an mich hast, schicke sie mir oder hinterlasse einen Kommentar!

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.